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Thrombose im Knie – und jetzt?

Der Fußschmerz-Ratgeber zeigt Ihnen Lösungsmöglichkeiten und Therapiemaßnahmen

Knieschmerzen – Thrombose (Verschluss Blutgefäß)

Ganz plötzlich zieht es im Knie und Sie spüren sehr unangenehme Knieschmerzen. Das Knie fühlt sich prall und schwer an und angeschwollen ist es auch. Das könnte eine Thrombose sein. Von einer Thrombose spricht man bei einem durch ein Blutgerinnsel verursachten Verschluss eines Blutgefäßes. Oft entstehen Thrombosen in der Wadenmuskulatur im Bereich kleiner Venen. Von dort aus dehnen sie sich weiter in größere Venen aus und können so schließlich auch das Knie erreichen. Maßgefertigte Schuheinlagen können Ihnen möglicherweise bei jedem Schritt helfen, Ihre Durchblutung zu fördern und somit Thrombosen in vielen Fällen vorzubeugen. Sie sollten bei Verdacht auf eine Thrombose zudem unbedingt Ihren Hausarzt/Facharzt besuchen und die weitere Therapie mit ihm besprechen.

Welche Beschwerden hat man bei einer Thrombose im Knie?

  • allgemeines Krankheitsgefühl
  • spontane, belastungsabhängige Knieschmerzen und Beinschmerzen sowie Schwere- und Spannungsgefühl in der betroffenen Extremität
  • Schwellung und warme, glänzende, bläulich-rot verfärbte Haut
  • Umfangszunahme des betroffenen Knies

Welche Ursachen hat eine Knie-Thrombose?

  • Verlangsamung des Blutstroms
  • Veränderung an der Gefäßwand
  • Veränderung der Blutzusammensetzung

Wann sollte ich damit zum Arzt gehen?

Am gleichen Tag, wenn ein Bein an Umfang zunimmt. Kritisch ist eine Differenz von über zwei Zentimetern zwischen beiden Beinen, gemessen zehn Zentimeter oberhalb der Kniescheibe – wenn nur der untere Beinbereich befallen ist, wird natürlich unterhalb der Kniescheibe gemessen. Sie müssen sofort in ein Krankenhaus transportiert werden, wenn eine einseitige Beinschwellung mit plötzlich auftretender Atemnot verbunden ist.

Sie wollen Thrombosen vorbeugen und sich gesund bewegen? Besuchen Sie das Orthopädie-Fachgeschäft oder Sanitätshaus in Ihrer Nähe, lassen Sie sich zum Thema Einlagen beraten und eine Fußanalyse durchführen – so kann sich das Leben leichter laufen!

Bitte suchen Sie im Zweifel Ihren behandelnden Arzt auf.
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