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Der Tag nach dem Sport – Muskelkater!

Beinschmerzen in den Muskeln – unangenehm bei jeder Bewegung. Wie Schuheinlagen dem entgegenwirken können.

Beinschmerzen – Muskelschmerzen/Muskelkater

Muskelschmerzen kennt jeder: Dieser stechende, krampfhafte und ziehende Schmerz bei einer Verspannung oder einer Verletzung ist sehr unangenehm. Um Ihre Beine zu entlasten, sollten Sie beim Sport, aber auch im Alltag, Maßeinlagen vom Orthopädie-Schuhtechniker, Orthopädie-Techniker oder Sanitätshaus tragen. Es gibt spezielle Schuh-Einlagen für den Sportbereich und auch Fußeinlagen, die Sie generell in der Freizeit und im Job tragen können.

Beinschmerzen können aber auch das Anzeichen für eine Erkrankung sein. Plötzlich auftretende Muskelschmerzen haben meistens eine Warnfunktion und sobald die auslösenden Reize beseitigt sind, klingen die Beinschmerzen ab. Wenn die Muskelschmerzen nicht aufhören, sollten Sie direkt Ihren Hausarzt/Facharzt aufsuchen und sich behandeln lassen.

Bei einem Muskelkater handelt es sich um eine weitverbreitete Sportverletzung: Ein zu langer Sport-Tag kann zu Muskelschmerzen am nächsten Tag führen, da die Muskeln diese Beanspruchung nicht gewohnt sind. Die Schmerzen sind harmlos und halten je nach Belastung bis zu einer Woche an. Typischerweise tritt der Muskelkater nie direkt nach dem Sport auf, sondern macht sich frühestens einige Stunden nach der ursächlichen Belastung bemerkbar. Ein Muskelkater hat folgende Symptome: Die Bewegung der betroffenen Muskelpartien ist sehr schmerzhaft und die Muskeln sind steif, hart, druckempfindlich und kraftlos. Ist der Muskelkater abgeklungen, kann die ursächliche Bewegung über eine Dauer von mehreren Wochen keinen neuen Muskelkater auslösen.

Gibt es eine Lösung gegen Muskelschmerzen?

Im Grunde genommen kann gegen einen Muskelkater nur der erneute Gang zum Sport helfen, um die Muskeln zu stärken. Maßgefertigte Schuheinlagen können die Arbeit Ihrer Muskeln im besten Fall unterstützen. Vereinbaren Sie einen Termin mit dem Orthopädie-Schuhtechniker, Orthopädie-Techniker oder Sanitätshaus in Ihrer Nähe und lassen Sie sich beraten.

Bitte suchen Sie im Zweifel Ihren behandelnden Arzt auf.
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