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Fußschmerzen – Das Burning-Feet-Syndrom.

Orthopädische Einlagen können bei brennenden Füßen Abhilfe schaffen.

Das Burning-Feet-Syndrom – Wenn die Füße brennen.

Brennende Füße bezeichnet man in der Medizin mit dem Fachbegriff Burning-Feet-Syndrom. Es kommt dabei meistens zu brennenden und schmerzhaften, kribbelnden oder juckenden Füßen. Die Ursachen dafür sind vielfältig und reichen von Vitaminmangel (Vitamin-B) und Mineralienmangel bis hin zu falscher Ernährung, das Tragen zu enger Schuhe und Durchblutungsstörungen. In jedem Fall sollten Sie deshalb auch medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.
Das Burning-Feet-Syndrom, eine besonders unangenehme Form von Blockaden im Fuß, kann im besten Fall mit Hilfe von orthopädischen Einlagen für Ihre Schuhe reguliert werden. Sie erhalten maßgefertigte orthopädische Schuheinlagen beim Orthopädie-Schuhtechniker, Orthopädie-Techniker oder dem Sanitätshaus in Ihrer Nähe. Zudem sollten Sie Ihren Hausarzt oder einen Facharzt der Orthopädie aufsuchen, um weitere Therapiemaßnahmen mit ihm zu besprechen.

Ursachen für das Burning-Feet-Syndrom:

  • zu enges Schuhwerk
  • Vitaminmangel
  • Mineralienmangel
  • Falsche Ernährung
  • Beeinträchtigung der Durchblutung in den Beinen
  • übereinandergeschlagene Beine während des Sitzens

Symptome des Burning-Feet-Syndroms:

  • brennende Schmerzen in den Füßen
  • Kribbeln und Taubheitsgefühle
  • Schwellungen und Rötungen

Um brennende Füße (Burning-Feet-Syndrom) zu verhindern, sollte jeder Mensch auf eine ausreichende Versorgung durch Pantothensäure, Vitaminen der Gruppe B sowie umfassende Mineralstoffgaben achten. Pantothensäure ist im menschlichen Körper beispielsweise für das Wachstum sowie die Reproduktion und allgemeine physiologische Funktionen verantwortlich.

Spezielle Maßschuhe in Verbindung mit orthopädischen Fußeinlagen können die Füße stimulieren und somit brennenden Füßen entgegenwirken. Lassen Sie sich gerne vom Orthopädie-Schuhtechniker, Orthopädie-Techniker oder dem Sanitätshaus in Ihrer Nähe über Schuheinlagen beraten und eine Fußanalyse mit Einlagenkontrolle in Abstimmungen mit Ihrem Hausarzt/Facharzt durchführen.

Bitte suchen Sie im Zweifel Ihren behandelnden Arzt auf.
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