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Fußschmerzen – Wenn eine Reizung der Achillessehne Beschwerden verursacht.

Schmerzen von der Wade bis zur Ferse deuten oftmals auf eine Reizung der Achillessehne hin.

Orthopädische Einlagen können die Beschwerden aufgrund einer gereizten Achillessehne lindern.

Wenn es hinten am Fuß schmerzt, kann eine Reizung der Achillessehne der Grund dafür sein. Um diese Schmerzen zu lindern, sind orthopädische Einlagen von Vorteil. Einlagen werden optimalerweise täglich in passenden Schuhen getragen und können Ihren Füßen helfen, den Körper gesund zu tragen. Sie erhalten orthopädische Einlagen beim Orthopädie-Schuhtechniker, Orthopädie-Techniker oder Sanitätshaus. Auf Grundlage einer entsprechenden ärztlichen Verordnung übernehmen die Krankenkassen bis zu zwei Paare Einlagen pro Jahr. Weiter Informationen zur Kostenübernahme finden Sie hier.

Wenn Sie starke Schmerzen in der Achillessehne verspüren, sollten Sie unbedingt Ihren Hausarzt oder einen Facharzt aufsuchen und sich von ihm behandeln lassen.

Die Achillessehne ist die stärkste Sehne des menschlichen Körpers. Sie misst durchschnittlich eine Länge von 20 bis 25 Zentimeter und verbindet die Wadenmuskulatur über ihren Ansatz am Fersenbein mit dem Fuß. Die Achillessehne sorgt dafür, dass der Fuß beim Abdruck vom Boden im Sprunggelenk zur Fußsohle hin gebeugt und etwas nach innen gedreht wird. Bereits eine Reizung der Achillessehne kann daher Schmerzen verursachen.

Was passiert, wenn die Achillessehne reißt?

Es ist nicht zu überhören, wenn die Achillessehne reißt: Dem lauten Knall folgt ein plötzlich einschießender Schmerz oberhalb der Ferse, den jeder Patient direkt beim Riss der Sehne spürt. Und man sieht den Riss auch, denn es tritt eine Schwellung an der Rückseite des Sprunggelenks unter der Wade auf. Zudem entsteht ein Bluterguss mit Verfärbung der Haut. Betroffene können Ihr Sprunggelenk nicht mehr beugen, nicht mehr auf einem Bein auf den Zehen stehen und zudem nicht mehr normal gehen, bis die Sehne wieder zusammengewachsen ist. Diese Fußschmerzen werden oftmals als sehr belastend empfunden. Bei Verdacht auf eine gerissene Achillessehne sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen. Schon bei einer offensichtlichen Reizung der Achillessehne können Betroffene gegensteuern, indem sie orthopädische Einlagen tragen.

Orthopädische Einlagen können einer Überdehnung der Achillessehne vorbeugen.

Spezielle Maßschuhe in Verbindung mit orthopädischen Einlagen können in bestimmen Fällen einer Überdehnung der Achillessehne entgegenwirken und vor einem Riss schützen. Für Sportler gibt es eigens Sporteinlagen, die bei Hochbelastung die natürliche Funktionsweise des Fußes unterstützen und ihn stabilisieren. Lassen Sie sich gerne vom Orthopädie-Schuhtechniker, Orthopädie-Techniker oder dem Sanitätshaus in Ihrer Nähe beraten und suchen Sie bei Schmerzen Ihren Hausarzt/Facharzt auf!

Bitte suchen Sie im Zweifel Ihren behandelnden Arzt auf.
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